06.08.2012 11:41
EWM Hightec Welding
Preis der internationalen Schweißtechnik
EWM-Geschäftsführer, Michael Szczesny, erhält in USA den weltweit renommierten Preis der internationalen Schweißtechnik, den Paton-Preis.
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Michael Szczesny, Mitglied der Geschäftsführung von EWM Hightec Welding, ist in Denver/Colorado mit dem Evgeny Paton-Preis ausgezeichnet worden. Dieser renommierte Preis der internationalen Schweißtechnik wird jährlich vom International Institute of Welding (IIW) verliehen.
Eine große Ehre.
Szczesny erhielt den Paton-Preis als Würdigung seines Beitrages zur Wissenschaft und angewandter Forschung auf dem Gebiet der Schweißtechnologie. "Die Verleihung des Paton-Preises ist eine große Ehre für EWM, für alle Mitarbeiter und für mich persönlich und wird uns Motivation und Verpflichtung für unsere zukünftige Arbeit sein“, erklärte Szczesny anlässlich der Preisverleihung im Rahmen der IIW-Jahrestagung in Denver. In ihrer Begründung hebt die Jury die zahlreichen technologischen Entwicklungen von Szczesny und die 46 Patente hervor, die er in seiner 35-jährigen Berufstätigkeit gemeinsam mit dem EWM-Entwicklungsteam erarbeitet hat.
Verbesserung der Schweißarbeitsplätze.
Für Szczesny ist diese hochkarätige Auszeichnung eine weitere Bestätigung für die Innovationskraft des Mündersbacher Unternehmens: "Schließlich ist EWM schon seit vielen Jahren in der Branche und bei Kunden als Technologieführer anerkannt, wozu im Wesentlichen die hocheffizienten schweißtechnischen Lösungen beigetragen haben.“ Dazu zähle die Entwicklung von energie- und emissionsreduzierten Lichtbogen-Schweißverfahren wie "forceArc" und "coldArc", die beim Anwender zu einer erheblichen Kosteneinsparung, nachhaltigen Energie- und Ressourcenschonung und zur CO2-Einsparung führten. Da die Anwendung dieser innovativen Schweißverfahren einhergehe mit einer erheblichen Reduzierung der Emission von Schweißrauchpartikeln, werde damit auch ein wichtiger Beitrag zur Verbesserung der Schweißarbeitsplätze geleistet.
Konsequenten Investitionsstrategie.
Diese Verbesserungen seien das Ergebnis einer konsequenten Investitionsstrategie. Jährlich fließen mehr als zehn Prozent des EWM-Umsatzes in die Forschung und Entwicklung, die im Wesentlichen im Technologiezentrum am Stammsitz des Unternehmens angesiedelt ist. "Wie wichtig Innovation für uns ist“, erläutert Szczesny, "wird auch deutlich in der Tatsache, dass wir mehr als zwei Drittel unseres Umsatzes mit Produkten erwirtschaften, die wir in den letzten fünf Jahren entwickelt haben.“ Die Anerkennung dieses Engagements durch den in der Fachwelt begehrten Paton-Preis sei insofern besonders erfreulich.











