14.06.2011 10:01

HTL Pinkafeld & HTL Linzer Technikum

Technik fürs Leben-Preis 2011

Bei der 125 Jahre Bosch Gala wurde der Technik fürs Leben-Preis 2011 an die HTL Pinkafeld und an die HTL Linzer Technikum verliehen für ihre Projekte zum Thema Energie und Sicherheit.

Technik
© Bosch/Christian Husar

Die Schüler aus der HTBLA Linzer Technikum waren die großen Abräumer beim Technik fürs Leben-Preis 2011 der Bosch-Gruppe in Österreich.

Technik
© Bosch/Christian Husar

Mit ihrer Blackbox für das Auto siegte die HTL Pinkafeld in der Kategorie KFZ.

 

Energie und Sicherheit – darum ging’s in den diesjährigen Siegerarbeiten beim Technik fürs Leben-Preis, der von der Bosch-Gruppe in Österreich ausgeschrieben wird. Die burgenländischen HTL Pinkafeld siegte mit einer Blackbox fürs Auto in der Kategorie Kfz-Technik.

Gleich zwei der Bosch Technik fürs Leben-Preis Trophäen konnten Jungtalente aus dem Linzer Technikum mit nach Hause nehmen. Das Team aus Linz hat die unabhängige Experten-Jury mit einem Unterwasser-Minikraftwerk in der Kategorie Industrietechnik überzeugt. Ihre Schulkollegen haben mit einem Ökostrom-Verteiler in der Kategorie Gebrauchsgüter & Gebäudetechnik abgeräumt. 

Die Auszeichnungen in Österreichs größtem HTL-Schülerwettbewerb wurden in Oscar-ähnlicher Atmosphäre bei der 125 Jahre Bosch Gala am 9. Juni 2011 im Technischen Museum Wien vergeben. Siegerprämien waren ein Berufspraktikum beim Innovations- und Technologiespezialisten Bosch.

Teilnahmerekord.

149 SchülerInnen haben bei der heuer vierten Auflage des Technik fürs Leben-Preis 62 Projekte eingereicht. Das freute Karl Strobel, Alleinvorstand der Robert Bosch AG und Repräsentant der Bosch-Gruppe in Österreich sehr.

Das Praktikum kann an sämtlichen Standorten der Bosch AG vollzogen werden. So ist einer der Vorjahressieger gerade in den USA beschäftigt. "Die Rückmeldungen sind sehr positiv. Wir bemühen uns, den Praktikanten interessante Aufgaben zu geben. Sie werden mit den neuesten Prozessen und Geräten konfrontiert und übernehmen schon ein wenig Verantwortung“, so Karl Bosch bei der 125 Jahre Bosch Gala.

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