03.08.2011 13:31

JUMO

Nie wieder Frostschäden!

Hohe Schutzart und modernste Anschlusstechnik sowie großflächige Frostschutzüberwachung sind die wesentlichen Ausstattungsmerkmale des neuen frostTHERM-ATs von Jumo.

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© JUMO

Durch die Temperaturüberwachung des eintretenden Luftstroms wird Frostschäden vorgebeugt.

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Der neue frostTHERM-AT ist in zwei Schaltungsvarianten erhältlich.

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In Lüftungs- und Klimaanlagen überwacht der neue frostTHERM-ATs von Jumo die Temperatur des in Wasser-Luft-Erwärmer eintretenden Luftstroms, um Frostschäden vorzubeugen. 

Die Befestigung des Gehäuses ist wahlweise an der Wand oder an einem Rohr möglich. Für die Hutschienenmontage wird eine zusätzliche Version angeboten. Die bei Jumo bewährte „Push- In“-Klemmtechnik erleichtert die elektrische Verbindung. Die Anschlussdrähte werden einfach bis zum Anschlag in die Klemmleiste gesteckt. Ein Werkzeug zum Anschließen von Draht oder Litze mit Aderendhülse ist nicht erforderlich und die Verdrahtung wird sicher. Hierdurch verringert sich der Kosten- und Zeitaufwand.

Zwei Schaltungsvarianten.

Lieferbar ist der Jumo frostTHERM-AT in zwei Schaltungsvarianten: Bei der Schaltungsvariante „Sicherheitstemperaturwächter“ erfolgt die Rückstellung automatisch, bei der Schaltungsvariante „Sicherheitstemperaturbegrenzer“ wird der Reset manuell ausgeführt. Die Fühlerleitung wird in drei Längen angeboten: 3.000 Millimetern, 6.000 Millimetern und 12.000 Millimetern. Durch die Variante mit der 12.000 Millimetern langen Fühlerleitung können große Lüftungsquerschnitte mit nur einem Frostschutzthermostat abgesichert werden. Die hohe Gehäuseschutzart – bis IP65 – ermöglicht den Einsatz im Außenbereich.

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