27.08.2012 10:55
ROS Austria
Reparieren statt Ersetzen
Regale reparieren statt ersetzen- das ist das Motto von ROS Austria. Es handelt sich hierbei um eine neue Reparaturmethode, welche nicht nur Zeit und Kosten spart, sondern auch einen kleinen Beitrag für unsere Umwelt leistet.
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Von Gabelstaplern hervorgerufene Beschädigungen an Regalstützen, die im Normalfall einen Austausch nach sich ziehen und somit regelmäßig hohe Reparaturkosten verursachen, führten zur Gründung der in den Niederlanden gegründeten Firmengruppe ROS.
Der von IKEA mit der Lösung des Problems beauftragte Ingenieur Hans Salvenburg entwickelte daraufhin eine Reparaturmethode, die unter dem Namen ROS seit einigen Jahren weltweit für Furore und beträchtlichen Kosteneinsparungen sorgt. ROS tritt als reiner Reparaturdienstleister für verbeulte Regalsysteme auf.
Reparaturen im laufenden Betrieb.
"Das System ermöglicht die Reparatur im laufenden Betrieb, ohne dass die Regale im Vorfeld entleert werden müssen - Der Vorteil für unsere Kunden liegt auf der Hand. Weder wird eine Umlagerung notwendig, noch wird im Normalfall eine Beeinträchtigung für Kunden und Mitarbeiter zu spüren sein“, berichtet Vertriebsleiter von ROS-Austria Alexander Weiner.
Das ROS Racking Repair System basiert auf einem hydraulischen Werkzeug, das zunächst eine Form an die beschädigte Regalstütze anlegt. Der daraufhin ausgeübte Druck bringt die Lagerstützen wieder in den Originalzustand zurück, sofern nicht Brüche oder Risse einen Austausch ohnehin erforderlich machen.
Jetzt auch in Österreich.
Das patentierte und für alle offenen Regalsysteme geeignete Reparaturverfahren, welches auf dem Prinzip der Kaltverformung basiert, arbeitet mit einem Druck von bis zu zehn Tonnen. Nach den Niederlanden, Frankreich, Spanien, Großbritannien, Schweiz, Deutschland, sowie Südafrika und den USA wurde auf Grund der enormen Nachfrage nun auch eine eigene Niederlassung in Österreich, mit Sitz in Wien, gegründet. In den letzten vier Jahren wurden weltweit schon über 100.000 Regalstützen wieder in Form gebracht. Die österreichischen Kunden werden von Alexander Weiner und Leovan Aken als eigenständiger Lizenznehmer betreut.
80 Prozent Kostenersparnis.
"Wir verfügen über vier technische Teams, denen jeweils zwei Mitarbeiter angehören“, fügt Alexander Weiner hinzu. "Vorallem seit der Einführung der jährlichen Sicherheitsprüfung gemäß der DIN EN 15635 Verordnung, greifen sehr viele namhafte Kunden auf unsere Services zurück, denn die Kostenersparnis kann bis zu 80 Prozent gegenüber einem Austausch betragen“.












