16.11.2011 15:12
Siemens AG
Partnerschaft dem Klima zuliebe
Die Siemens AG Österreich startet mit Wien Energie Fernwärme eine Klimaschutzpartnerschaft mit großem Erfolg.
v.l.n.r.:Gerhard Fida, technischer Geschäftsführer Wien Energie Fernwärme; Wolfgang Hesoun, Generaldirektor Siemens AG Österreich; Thomas Irschik, kaufmännischer Geschäftsführer Wien Energie Fernwärme; Franz Mundigler, Leiter Siemens Real Estate, Siemens AG Österreich
Als sichtbares Zeichen für den Umweltschutz startet die Siemens AG Österreich mit Wien Energie Fernwärme eine Klimaschutzpartnerschaft. Durch die Nutzung von umweltfreundlicher Fernwärme hat Siemens im Jahr 2010 17.945 Tonnen CO2-Emissionen eingespart. Darunter fallen die Standorte in der Siemensstraße in Wien-Floridsdorf und das Werk für Schienenfahrzeuge in der Leberstraße in Wien-Simmering. Bestätigt werden diese Einsparungen nun durch ein Zertifikat der Technischen Universität Wien.
Nachhaltige Technologien.
Siemens Österreich-Generaldirektor Wolfgang Hesoun: "Mit unserem umfassenden Umweltportfolio ist Siemens der größte Anbieter nachhaltiger Technologien. Dass auch intern laufend klimaschonende Maßnahmen umgesetzt werden, ist daher fester Bestandteil unserer Unternehmensphilosophie.
Bessere Luftqualität.
Wien Energie Fernwärme-Geschäftsführer Thomas Irschik sagt dazu:"Jedes Jahr werden durch Fernwärme in Wien CO2-Emissionen von rund 1,9 Millionen Tonnen vermieden. Durch die Nutzung in 318.000 Wohnungen und 6.000 Betrieben leisten wir einen unverzichtbaren Beitrag für eine effizientere Wärmeversorgung, einen höheren Raumkomfort und eine bessere Luftqualität in der Stadt. Siemens zählt mit Ihren High Tech-Standorten und Ihren über 6.000 Mitarbeitern zu unseren bedeutendsten Kunden. Wenn ein Unternehmen dieser Größe sich zu mehr Klimaschutz bekennt und klimafreundliche Energieträger verwendet, hat das einen enorm positiven Effekt.“
Ehrgeiziges Ausbauprogramm.
Der Ausbau von Fernwärme ist auch ein wichtiges Programm sowohl in der Urbanen Luft Initiative als auch im Klimaschutzprogramm II der Stadt Wien. Die konkreten Ziele: Der Anteil am Wiener Raumwärmemarkt soll deutlich ausgebaut werden, von derzeit rund 35 auf 50 Prozent. Um den Anstieg des Marktanteils erreichen zu können, tätigt Wien Energie Fernwärme umfangreiche Infrastrukturmaßnahmen und trägt damit auch zur Ankurbelung des Konjunkturmotors inwirtschaftlich schwierigen Zeiten bei. In den nächsten fünf Jahren sind Infrastruktur-Investitionen in Höhe von 600 Millionen Euro geplant.











